Ein wesentliches Ziel der Konsultation war von Anfang an die Generierung von geeigneten, guten Fragen für eine Verständigungsprozess in den Mitgliedskirchen über den Stand und den Zustand der weltweiten lutherischen Gemeinschaft, die lutherische/n Identität/en.
Aber wie geht das wohl mit mehreren, sehr verschiedenen Akteuren aus verschiedenen Kontexten? Die Vorbereitenden, namentlich Dr. Chad Rimmer, haben sich sehr viel methodische Hilfestellung einfallen lassen und den Prozess deutlich auf dieses Ziel hin fokussiert.
Es bleibt am Ende trotzdem zunächst ein offenes und unfertiges Ergebnis, eine erste Ernte, die jetzt weiterverarbeitet werden muss: viele Fragen, aus denen ein Forschungsinstrument entstehen soll.
Diese Arbeit wird im Wesentlichen in Genf auf der Grundlage der Arbeitsergebnisse aus den Regionen getan werden. Und dann wird die Befragung in den Kirchen, Gemeinden, Gruppen vor Ort geschehen und in die Untersuchung einfließen.
Mit der Konsultation „We believe in the Holy Spirit : Global Perspectives on Lutheran Identities“ beabsichtigt der Lutherische Weltbund einen Studienprozess unter intensiver Beteiligung der Mitgliedskirchen bis 2023 zu beginnen, der sich nach dem 500. Jubiläum der Reformation mit der Frage nach der Identität / den Identitäten der weltweiten Gemeinschaft der lutherischen Kirchen widmet.
Samstag, 26. Oktober 2019
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